Kein Dracula-Versteck und kein Hirngespinst: Die Burg Frankenstein in der Pfalz. Unterkellert, um den Fels gebaut und imposant auf einem Bergsporn thronend.
Überblick über die Burg Frankenstein
Sie thront fulminant über dem Eingang zum Neustädter Tal: Die Burg Frankenstein in Frankenstein / Pfalz – nicht zu verwechseln mit Märchengeschichten aus Transsilvanien.
Trotz der klassischen Zerstörung in diversen mittelalterlichen Kriegen und den Franzosen beeindruckt mit seinem Palais und Bauten rund um einen massiven Felsen.
Auch schön: Von einigen Felsen rund um Frankenstein kann man die Burg von außen betrachten. Am besten vom Rabenfelsen (da bitte auf Trittsicherheit achten – er ist nicht gesichert).
Generell sind viele Sehenswürdigkeiten fußläufig erreichbar. Da lassen sich einige spannende Wanderungen basteln – die unten verlinkte kann als Vorlage dienen.
Beste Zeit zum Besuchen
Beste Jahreszeit: Frühling, Sommer, Herbst, Winter
Beste Uhrzeit: Tagsüber, Sonnenuntergang
Wanderung zur Burg Frankenstein
Um die Burg Frankenstein zu Fuß zu erkunden, empfehle ich die folgende Wander-Tour: Tour auf Komoot ansehen. Weitere spannende Wandertouren in der Pfalz findest Du in meiner Kalendertouren-Sammlung.
Chris' (Geheim-) Tipp
Mindestens mit dem Rabenfelsen gegenüber kombinieren (Achtung, ungesichert – aber gut machbar). Von dort hat man den Blick auf die Burg, die von außen insbesondere auch mit ihrer Lage umso beeindruckender ist. Das Leinbachtal auf der anderen Bergseite ist besonders zum entspannten Fahrradfahren empfehlenswert
Ortsbewertung
Erreichbarkeit
Aussicht
Umgebung
Weitere Bilder der Burg Frankenstein
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Anfahrt & Parken
Kostenlose Parkplätze im Ort entlang der Straße und insbesondere am Bahnhof vorhanden. Auch eine Anreise mit dem Zug absolut einfach machbar.
Vom Bahnhof aus führen einige Wege hoch zur Burg.
Geschichte & Hintergründe zum Ort
Noch um 1100 stand hier erst ein einsamer Turm. Das Kloster Limburg war der Chef und gab den Grafen von Leiningen 1205 den Auftrag, die Wege zu schützen. Die Burg wuchs stufenweise um den Felsen. Um 1390 teilten sich dann gleich mehrere Herren die Burg (und losten aus, wer welchen Teil bekam)
Das Ende kam dann ebenfalls in Etappen: Erst kamen die Bauern, dann die Spanier im Dreißigjährigen Krieg, und schließlich die Franzosen. Am Ende stand die geschleifte Ruine, wie sie heute steht – die alleine durch ihre Größe immer noch beeindrucken

Orte wie dieser machen die Pfalz aus. Als Landschaftsfotograf sammele ich sie im ewig-nutzbaren Pfalz-Kalender – was ist dein Lieblingsmotiv?

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