Ein steiler Anstieg, der sich lohnt: Der Blick vom Rehbergturm beitet Pfalz pur mit dem Trifels und den sanften Hügeln des Wasgaus.
Überblick über den Rehbergturm
Errichtet auf dem höchsten Gipfel des deutschen Teil des Wasgaus, bietet der Rehbergturm eine beeindruckende Aussicht:
Die Trifelsgruppe wirkt als würde sie direkt neben dem Turm stehen. Im Westen erblickt man die unzähligen Hügel des Dahner Felsenlands und Wasgaus. Und ringsrum gibt es ganz viel Wald und bei guter Sicht den Blick auf Pfälzer Wald, Odenwald, Schwarzwald und das Elsass.
Der achteckige Aussichtsturm bietet nach seinen 49 Stufen, um die letzten 14 Höhenmeter zu erklimmen, eine Aussicht, die wenig andere Orte erreichen.
Wie bei der Erreichbarkeits-Bewertung beschrieben, erkauft man sich dieses Panorama mit einigen Höhenmeter auf wenig Strecke. Besonders im Sommer kann das kräftezehrend sein – belohnt deswegen aber umso mehr, wenn man es geschafft hat.
Wenn es heißt ist, unbedingt die Rehbergquelle mitnehmen!
Beste Zeit zum Besuchen
Beste Jahreszeit:
Beste Uhrzeit:
Chris' (Geheim-) Tipp
An einem heißen Sommertag auf jeden Fall die Füße an die Rehbergquelle stecken – sie wartet praktischerweise direkt an einem der Wege zum Turm.
Ich persönlich empfehle auf jeden Fall, einen Blick auf den imposanten, riesigen Asselstein zu werfen. Und natürlich darf auch mindestens ein Aussichtspunkt mit Blick zum Trifels nicht fehlen – idealerweise von Annebos, Münz oder dem Slevogtfelsen
Ortsbewertung
Erreichbarkeit
Aussicht
Umgebung
Weitere Bilder des Rehbergturm
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Anfahrt & Parken
Direkt an der Trifelsstraße ist ein Wanderparkplatz für den Rehbegturm ausgewiesen.
Auch die Parkmöglichkeiten für die Klettererhütte sind zahlreich und direkt gegenüber – praktisch trennen ist nur schwierig.
Es gibt auch die Möglichkeit mit dem Bus aus Annweiler nach oben zu kommen – der hält ebenfalls an dieser Stelle.
Geschichte & Hintergründe zum Ort
Der Turm wurde wohl 1862 auf Anregung eines Jagdpächters aus Darmstadt gebaut – und nach nur 5 monatiger Bauzeit fertiggestellt. Und das an diesem schwer zugänglichen Ort. Könnte sich mancher heute eine Scheibe abschneiden!

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